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🇨🇭

Feines Offiziersschwert mit einem „schwedischen“ Gefäß, Louis-XVI.-Zeit – Konsulat

1774-1804

Beschreibung

Feines Offiziersschwert mit einem Gefäß, bekannt als „schwedischer Stil“, charakteristisch für das späte 18. Jahrhundert und unter dem Konsulat noch in Gebrauch. Griffkorb: Herzförmige Scheide, mit einem Kreuzbügel mit zwei Quillons. Es fehlen Ringe, im Gegensatz zu Schwertmodellen im „Mousquetaire-Stil“. Dies ist das charakteristische Merkmal des sogenannten Gefäßes im „schwedischen Stil“. Knauf: Knauf in Form eines behelmten Helms, charakteristisch für Produktionen aus der Louis-XVI.–Konsulat-Zeit. Klinge: Feine und starke Klinge, robuster und breiter als die eines klassischen Hofschwerts, wodurch sie sowohl zum Stoßen als auch zum Schneiden geeignet ist. Sie ist mit Rocaillenmotiven, Waffentrophäen und einer Sonne verziert. Griff: Mit Draht umwickelter Griff, aus drei Arten von Metalldraht gefertigt. Herkunft des Namens: Die Mode für Schwerter mit Gefäßen im „schwedischen Stil“ entwickelte sich im 18. Jahrhundert in Frankreich, insbesondere unter dem Einfluss schwedischer Offiziere, die in französischen Regimentern dienten, wie dem Regiment Royal-Suédois. Zunächst privat übernommen, sollte diese Gefäßform später bestimmte Reglementsmodelle beeinflussen, insbesondere das Modell von 1776. Klingenlänge: 75 cm Gesamtlänge des Schwerts: 92 cm Inv: G26353

Beschreibung

Feines Offiziersschwert mit einem Gefäß, bekannt als „schwedischer Stil“, charakteristisch für das späte 18. Jahrhundert und unter dem Konsulat noch in Gebrauch.

Griffkorb: Herzförmige Scheide, mit einem Kreuzbügel mit zwei Quillons. Es fehlen Ringe, im Gegensatz zu Schwertmodellen im „Mousquetaire-Stil“. Dies ist das charakteristische Merkmal des sogenannten Gefäßes im „schwedischen Stil“.

Knauf: Knauf in Form eines behelmten Helms, charakteristisch für Produktionen aus der Louis-XVI.–Konsulat-Zeit.
Klinge: Feine und starke Klinge, robuster und breiter als die eines klassischen Hofschwerts, wodurch sie sowohl zum Stoßen als auch zum Schneiden geeignet ist. Sie ist mit Rocaillenmotiven, Waffentrophäen und einer Sonne verziert.

Griff: Mit Draht umwickelter Griff, aus drei Arten von Metalldraht gefertigt.

Herkunft des Namens: Die Mode für Schwerter mit Gefäßen im „schwedischen Stil“ entwickelte sich im 18. Jahrhundert in Frankreich, insbesondere unter dem Einfluss schwedischer Offiziere, die in französischen Regimentern dienten, wie dem Regiment Royal-Suédois. Zunächst privat übernommen, sollte diese Gefäßform später bestimmte Reglementsmodelle beeinflussen, insbesondere das Modell von 1776.

Klingenlänge: 75 cm
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